8. Juli 2016

Spenden

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Über AmazonSmile

Was ist AmazonSmile?

AmazonSmile ist eine einfache Möglichkeit für Kunden, mit jedem Einkauf eine soziale Organisation ihrer Wahl zu unterstützen, ohne dass dafür Kosten anfallen. Kunden erfahren auf der neuen Website das identische Shopping-Erlebnis, das sie von www.amazon.de kennen und profitieren von den gleichen niedrigen Preisen, derselben Auswahl und den bequemen Einkaufsmöglichkeiten. Der Unterschied besteht darin, dass Amazon bei einem Kundeneinkauf auf smile.amazon.de (smile.amazon.de) 0,5 % des Preises qualifizierter Käufe an eine vom Kunden gewählte soziale Organisation weitergibt.

Wie funktioniert smile.amazon.de?

Beim ersten Besuch bei smile.amazon.de werden Kunden gebeten, eine Organisation auszuwählen. Mit jedem qualifizierten Einkauf bei AmazonSmile gibt Amazon dann 0,5 Prozent des Einkaufspreises an die jeweilige Einrichtung, sofern die Organisation an AmazonSmile teilnimmt.

Entstehen Kosten für die Organisation oder für die Kunden?

Nein. Für Organisationen oder Kunden von AmazonSmile fallen keine Kosten an. Kunden erfahren auf der Website smile.amazon.de das identische Shopping-Erlebnis, das sie von www.amazon.de kennen und profitieren von den gleichen niedrigen Preisen, derselben Auswahl und den bequemen Einkaufsmöglichkeiten – mit dem zusätzlichen Vorteil, dass Amazon einen Anteil der Einkaufssumme an eine vom Kunden gewählte soziale Organisation weitergibt.

 

Gut zu wissen: Was ist eine Spende?

Als Spende bezeichnet man üblicherweise die freiwillige Hingabe von Vermögen an einen besonders begünstigten Empfänger. Rechtlich gesehen handelt es sich hierbei um eine Schenkung. Der Vorteil einer Spende jedoch ist ihre steuerliche Abzugsfähigkeit; sie wird bei der Ermittlung des eigenen Einkommens des Spenders („Zuwendender“) abgezogen und mindert die von ihm zu zahlende Steuer. Der Zuwendende kann so zumindest teilweise bestimmen, dass sein Geld einem bestimmten Empfänger zukommt, statt es dem Staat ganz allgemein in Form der Steuer zur Verfügung zu stellen.

Nur bei steuerbegünstigten Organisationen, wie Latinka e.V. möglich

Die steuerliche Abzugsfähigkeit gibt es jedoch nur, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind, und diese erfüllt Latinka e.V.. Zunächst muss der Zuwendungsempfänger von der Finanzverwaltung als steuerbegünstigt („gemeinnützig“) anerkannt worden sein. Eine Einzelperson kann niemals ein geeigneter Spendenempfänger sein, wohl aber z.B. eine als gemeinnützig anerkannte GmbH, ein gemeinnütziger Verein oder eine gemeinnützige Stiftung. Nur gemeinnützige Organisationen dürfen sogenannte Zuwendungsbestätigungen („Spendenquittung“) ausstellen, die der Zuwendende grundsätzlich als Nachweis mit seiner Steuererklärung einzureichen hat. Diese Bestätigungen müssen sich an einem vorgegebenen Muster orientieren, ansonsten ist eine Berücksichtigung der Spende nicht möglich.

Spendenquittung ist nicht immer erforderlich

Wo ein Grundsatz, da auch zahlreiche Ausnahmen: Der Zuwendende braucht keine offizielle Bestätigung bei Spenden bis 200 Euro und bei besonderen Anlässen wie etwa Katastrophenfällen (z.B. die Hochwasserkatastrophe 2016). Hier genügt ein Zahlungsbeleg, etwa ein Kontoauszug. Seit einiger Zeit ist auch eine elektronische Übermittlung der Bestätigung direkt vom Zuwendungsempfänger an das Finanzamt möglich, doch erfordert dies ein besonderes technisches Verfahren. Für Spenden, die ab diesem Jahr (2017) getätigt werden, sind Nachweise übrigens nur noch auf Verlangen des Finanzamts einzureichen. Für den Fall der Fälle sollten sie also parat liegen und korrekt sein.

Quelle: www.winheller.com/